Lifeschool studio

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Lilian Njoki

INNER CHILD MEDITATION (ICM) basiert auf der Überzeugung, dass das, was wir als Kind zwischen 1 und 7 Jahren erleben, einen tiefgreifenden Einfluss auf unsere heutige Lebens- und Liebesart hat. Die Art und Weise, wie wir von unseren Eltern oder anderen Betreuern behandelt werden, prägt unser Glaubenssystem. Da wir keinen anderen Bezug zu dem haben, was damals normal und vertraut erscheint, neigen wir zum Beispiel dazu, dieses Glaubenssystem auch als Erwachsene in uns zu tragen – wir lieben so, wie wir geliebt wurden.


Die Frage „Was ist mit dir passiert? “ ist ein guter Ausgangspunkt, um die einschränkenden Überzeugungen und Traumata zu verstehen, die Menschen daran hindern, vorwärts zu kommen, oder was der Grund sein könnte, warum Menschen regelmäßig über dieselben Probleme in Beziehungen stolpern und sich unglücklich fühlen, ohne wirklich zu verstehen, warum sie sich nicht ändern können.

Wenn Lilian mit ihren Klienten in einer geschützten und liebevollen Umgebung ICM durchführt, ist der erste Schritt ihrer empathischen geführten Meditation der Kontakt mit dem inneren Kind. Sie lässt dich zurückblicken, erinnert dich an bestimmte Situationen mit einem Elternteil und wie du dich damals gefühlt hast. Traurigkeit auftauchen zu lassen - vielleicht zum ersten Mal - ist ein erster Schritt zu einem Heilungsprozess des inneren Kindes, endlich gesehen zu werden und in einem nächsten Schritt einen Weg zu finden, sich selbst zu vergeben, was man damals als kleines durchmachen musste Kind.

ICM ist eine wichtige Technik, um einen Reifungsprozess zum emotionalen Erwachsensein zu ermöglichen. Das Konzept der Lilian Njoki Lifeschool basiert auf einem dreifachen Transformationsprozess:

  • 1. Vorbereitung des Prozesses durch ICM, Coaching und Verbindung des Klienten mit der Natur und dem Universum durch innere Seelenarbeit und Klärung einschränkender Glaubenssätze.
  • 2. Die Kernarbeit besteht darin, diese Erfahrung der Heilung des inneren Kindes mit verschiedenen Werkzeugen, Erkenntnissen und Techniken zu vertiefen. Dies geschieht in der „Grenzwelt“, da der innere Prozess ICM mit der Frage einhergeht, wer man in der äußeren Welt unter Berücksichtigung vernachlässigter Ressourcen sein könnte, wie man ein glücklicherer Mensch wird und endlich manifestiert, was man im Leben wirklich will.
  • 3. In der Verkörperungsphase betritt der Klient die Außenwelt mit einem Verständnis eines neuen, fest verwurzelten Selbst und Lebensstils. Dieses Vertrauen manifestiert sich in Nischenmärkten und Projekten oder vielleicht in einer neuen Arbeits- oder Lebenssituation. Der Klient wird angeleitet, eine neue Erfüllung in Beruf und Leben zu finden.